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Letztes Update: 18.05.2013
 
 

Willkommen

... bei Passepartout. Fremdsprachen an der Volksschule

Die Kantone Bern, Baselland, Basel-Stadt, Solothurn, Wallis und Freiburg gehen mit gutem Beispiel voran: Sie haben den Fremdsprachenunterricht an der Volksschule gemeinsam neu organisiert. Seit 2011 lernen in diesen sechs Kantonen alle Kinder ab der 3. Klasse Französisch und ab der 5. Klasse Englisch. Sie verwenden dabei alle dieselben Lehrmittel, die auf einen gemeinsamen Lehrplan für beide Sprachen abgestimmt sind. Auch die Lehrpersonen absolvieren alle dieselbe Weiterbildung. Es ist das erste Mal, dass sechs Kantone einen ganzen Fachbereich der Volksschule gemeinsam neu organisieren.

Ein Schlüssel zur Welt

Das Ziel: Die Kinder sollen am Ende der obligatorischen Schulzeit ohne Scheu in französisch und englisch kommunizieren können. Dabei orientiert sich Passepartout an der Didaktik der Mehrsprachigkeit. Die Sprachen werden nicht mehr isoliert unterrichtet, sondern die Schülerinnen und Schüler lernen Parallelen zwischen den Sprachen zu erkennen und zu nutzen. Zudem legt der frühe Sprachenunterricht grossen Wert auf das aktive Mittun der Schülerinnen und Schüler. Hören und Sprechen sind zunächst wichtiger als korrektes Schreiben. Denn das ist die Basis für gelungene Kommunikation in der fremden Sprache. So wird Passepartout für die Schülerinnen und Schüler ein Schlüssel zur Welt.




 

 

Aktuell

«Fremdsprachen unter Druck»

In unseren Downloads finden Sie das informative Dossier zum frühen Fremdsprachenunterricht aus der Berner «Education».



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Broschüren für Eltern

Wie lernen die Kinder mit Passepartout Französisch? Die Broschüren für Eltern geben Antwort.