Selbstbewusst und mehrsprachig
Die sechs Kantone verfolgen dasselbe Ziel: Sie wollen den Fremdsprachenunterricht verbessern und verlängern, damit unsere Schülerinnen und Schüler sich künftig selbstbewusster in mehreren Sprachen verständigen können. Damit gibt Passepartout den Kindern symbolisch einen Schlüssel zur Welt in die Hand. Er öffnet Türen und ermöglich es ihnen, mit Menschen kommunizieren. Nicht perfekt, aber ohne Berührungsängste. Passepartout ist ein Schritt zur Harmonisierung der Schweizer Schulsysteme. Damit wird es Familien leichter gemacht, in einen anderen Kanton zu ziehen.
Brücken bauen Passepartout baut auch Brücken – über den Röstigraben, um die Verständigung zwischen der Deutschschweiz und der Romandie zu verbessern. Zu den Kantonen, die Englisch als erste Fremdsprache gewählt haben, um keine Sprachgräben durch die deutsche Schweiz zu öffnen. Zu den beiden grossen nationalen Bildungsprojekten
«HarmoS» und
«Deutschschweizer Lehrplan». Und auch zu Europa, um mit den europäischen Standards (
«Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen» und
«Europäisches Sprachenportfolio») mitzuhalten und die Schweiz sprachenpolitisch nicht zu isolieren.